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RIMAComm Gefahrenlage

Projektbeschreibung

Das Tiroler Katastrophenmanagementgesetz (KMG), Landesgesetzblatt Nr. 33/2006, sieht zwingend die Erlassung von Gemeinde- und Bezirks-Katastrophenschutzplänen sowie eines Landes-Katastrophenschutzplanes vor. Die von alpS entwickelte Methodik zur Erhebung der Gefahrenlage bildet die Grundlage für die Entwicklung von Katastrophenschutzplänen. Gemeinsam mit der Abteilung Zivil- und Katastrophenschutz beim Amt der Tiroler Landesregierung wird diese Methodik im Zuge des Interreg-Projektes RIMAComm in allen 279 Tiroler Gemeinden angewendet. Die Umsetzung erfolgt einerseits mit Hilfe des Risikomanagementtools ORTIS, andererseits durch die Nutzung geographischer Informationssysteme und entsprechender kartographischer Darstellungen. Auf Basis dieser Informationen wird in einem weiteren Schritt die Gefahrenlage für die neun Tiroler Bezirke sowie für das gesamte Bundesland Tirol abgeleitet. Nach Abschluss des Projektes wird Tirol das erste Bundesland sein, welches über eine einheitliche, nach einer standardisierten Methodik erstellten, Gefahrenlage im Zivil- und Katastrophenschutz für das gesamte Landesgebiet verfügt.


Zwischenstand (Januar 2012) - 213 von 279 Gemeinden bearbeitet


Mitarbeiter

Partner

Behörden

Amt der Tiroler Landesregierung
Abteilung Zivil- und Katastrophenschutz

Ansprechperson: Ing. Marcel Innerkofler MBA, MPA

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