
H05 HoPI II
Projektbeschreibung
Hochwasserprognosen verbessern – Hochwasserschutz optimieren
Hochwasser birgt insbesondere in dicht besiedelten Räumen großes Gefahrenpotential. Für das Flutmanagement werden deshalb zuverlässige Hochwasserprognosen benötigt. Mit dem Modell HoPI (HochwasserPrognosesystem Inn) wird derzeit ein Werkzeug zur operationellen Hochwasservorhersage entwickelt. Ein Prototyp des Modells wird beim Hydrographischen Dienst des Landes Tirol für das Einzugsgebiet des Inns eingesetzt. Trotz insgesamt guter Prognosegenauigkeit stellt das Zusammenspiel von Umweltfaktoren und menschlichen Eingriffen große Anforderungen an die Hochwasservorhersage. Die Prognose wird z. B. von der Güte der Wetterdaten oder durch den Wasserkraftwerksbetrieb beeinflusst. Ziel von HoPI II ist es, die Unsicherheiten bei der Modellierung zu quantifizieren, sowie Abflussprozesse im Modell verbessert abzubilden. Dadurch soll die Hochwasserprognose verbessert und somit im Hochwasserfall eine verbesserte Vorsorge ermöglicht werden.
Mitarbeiter
Projektmitarbeiter "HoPI II"
Dipl.-Geogr. Johannes Bellinger
Dr. Katrin Schneider (Projektleitung)
Praktikanten & Diplomanden
Florian Kerl B.Sc.
Barbara Thomschitz B.Sc.
Partner
Wissenschaft
Technische Universität Wien
Institut für Wasserbau und Ingenieurhydrologie
Ansprechperson: Univ.-Prof. Dr. Robert Kirnbauer
Universität Innsbruck
Institut für Geographie
Ansprechperson: Univ.-Prof. Dr. Hans Stötter
Universität Innsbruck
Institut für Infrastruktur,
Arbeitsbereich Wasserbau
Ansprechpersonen: Univ.Prof. Dr. Markus Aufleger, Dr. Stefan Achleitner
Universität Potsdam
Institut für Erd- und Umweltwissenschaften
Ansprechperson: Univ.-Prof. Dr. Axel Bronstert
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Wirtschaft
TIWAG - Tiroler Wasserkraft AG
Ansprechperson: Dr. Helmut Schönlaub
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Behörden
Amt der Tiroler Landesregierung
Abteilung Wasserwirtschaft
Sachgebiet Hydrographie und Hydrologie
Ansprechperson: HR Dr. Wolfgang Gattermayr

























